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Fragen Sie sich auch manchmal:
Woher kommt eigentlich das Wort 'Puzzle'? Und wie werden diese vielen kleinen Teile mit den lustigen Knubbeln hergestellt? Seit wann wird in Deutschland gepuzzelt und wer war der erste Deutsche, der das 24.000-teilige Puzzle von EDUCA zusammensetzte?

All diese Fragen haben wir uns auch gestellt. Neugierig recherchierten wir und stellten bald fest, dass das Puzzlespiel auf eine lange Geschichte zurückblickt.
Lesen Sie selbst!

Puzzle, Puzzel oder Pussel? Und woher kommt's?

Woher kommt eigentlich das Wort 'puzzle'?

Wir sind der Frage nachgegangen und fanden heraus, dass die Verbform 'puzzle' (dt.: rätseln, puzzeln) seinen Ursprung in den 1590ern hat und wahrscheinlich vom altenglischen Begriff 'pose' abstammt, ein schon damals veraltetes Wort für 'perplex' (dt.: verblüffen, verwirren). Mit der Endung -le wurde das Wörtchen 'pose' im Laufe der Zeit zu 'pusle' (dt.: verwirren, verwechseln). Noch heute versteht man im Englischen unter dem Begriff 'puzzle' allgemein ein Rätsel statt nur ein Puzzle.

Die heutige Bedeutung erhielt das Substantiv 'puzzle' (dt.: das Puzzle) erst im Jahre 1814, als man es als „ein zur Feststellung der Genialität erfundenes Spielzeug“ definierte.

Und warum tun wir uns mit dem Wort so schwer?
Diese Frage zu beantworten, ist recht leicht. Ein Anglizismus (also ein aus dem Englischen stammender Begriff) sorgt bei vielen deutschen Muttersprachlern immer noch für Verwirrung, da die englische Phonetik von der deutschen abweicht. Wörter mit einem Doppel-Z werden hierzulande eben nicht stimmhaft (also mit einem summenden 'S'), sondern stimmlos (also zischend, wie bei Pizza oder Skizze) ausgesprochen. Deshalb kommen wir schnell durcheinander, und schreiben Wörter, die wir anders hören einfach manchmal so, wie wir die Rechtschreibung verinnerlicht haben. Das betrifft dann auch die Endung -le. Denn der deutschsprachige Raum kennt meistens nur Wörter, die auf -el enden (z. B. Wiesel, Himmel usw.). Und so kommt es nicht selten zu den unterschiedlichsten Schreibweisen, wie z. B. puzzel oder pussel oder auch passel.

Das Puzzle - Ein Erlebnis für alle Sinne!

Bereits in der Antike gab es Menschen, die ihre kognitiven Fähigkeiten mit diversen Denkspielen verbesserten. Diese „freiberuflichen“ Denker waren der Meinung, dass das Gehirn ebenso trainiert werden müsse, wie ein anderer Körpermuskel. Allerdings seien es hier nicht Hanteln oder Klimmzüge, die das Hirn leistungsfähig und ausdauernd machen, sondern das Lösen von Aufgaben oder das Erschließen von Zusammenhängen, die sich aus Beobachtungen und eigenen Schlussfolgerungen entwickeln.

Damit dieses Beobachten besonders effektiv ist, müssen möglichst viele Sinne angesprochen werden. Beobachtet man kleine Kinder, so wird deutlich, dass Puzzeln ein Gefühl für Farbe und Formen erfordert, dass bei Kindern noch nicht komplett ausgebildet ist und sie deshalb die Teile durch ständiges Ausprobieren und Anlegen zusammensetzen. Erwachsenen tun das nicht mehr. Sie haben bereits genügend Assoziationen gebildet und können über den Sehsinn erfassen, welche Formen zueinander gehören. Um die Sinneswahrnehmung zu erweitern gibt es mittlerweile auch Hersteller, wie Ravensburger, die Puzzles mit einer zusätzlichen, digitalen Datei anbieten. Die Augmented Reality Puzzles ermöglichen es, nach dem Knobelvergnügen eine informative Datei (App) zu downloaden, indem man das iPhone mit der passenden App auf das Puzzle richtet. Puzzle-Hungrige und Wissensdurstige können so beide Bedürfnisse befriedigen.

Beim Puzzeln wird primär der Sehsinn, aber auch der Tastsinn trainiert. Hersteller, wie Clementoni machen das Puzzeln zu einem haptischen Erlebnis, indem sie Teile mit einer Sand-, Kork- oder Holzstruktur produzieren. So gibt es Puzzles mit Afrika-Motiven, die kombiniert mit dem Sandeffekt das Wüstenerlebnis buchstäblich spürbar machen. Auch die Korkpuzzles sind etwas ganz Besonderes. Holzpuzzles mit einer fühlbaren Holzstruktur führen uns zurück zu den Anfängen des Puzzles. Denn vor fast 250 Jahren entstanden die ersten Puzzles und diese waren aus Holz.

Die Erfindung des Puzzles

Bereits der britische Kupferstecher und Kartenhändler John Spilsbury erkannte 1766, dass einzelne Teile, die in einer bestimmten Reihenfolge zusammengesetzt werden müssen, den Spaß am Lösen komplexer Aufgaben und den Lerneffekt positiv beeinflussen. Puzzeln war für ihn eine Möglichkeit, welche die Wahrnehmung einerseits auf das einzelne Teil und somit auf jedes Detail lenkte, aber auch die inhaltlichen Zusammenhänge zu den anderen Teilen trainierte. Er verkaufte das sogenannte jigsaw puzzle (dt. Laubsägenrätsel) als Lehrmittel zur Erleichterung des Erdkundeunterrichts.

Dabei klebte er die Landkarten auf eine Holzplatte und sägte dann einzelne Landteile mit der Holzsäge aus. Durch das Zusammensetzen der verschiedenen Grafschaften lernten die Kinder nicht nur die Namen der Grafschaften effektiver, sondern auch welche nebeneinander lagen. Das Landkartenpuzzle war geboren. Die spielerische Wissensvermittlung war bis dahin völlig unbekannt und keineswegs üblich. Das Puzzeln lockerte den langweiligen Unterricht auf und führte dazu, dass die Kinder durch den Spaß am Puzzeln die einzelnen Grafschaften viel schneller als gewöhnlich lernten.
Spilsbury entwickelte seinerzeit 8 verschiedene Motive: Welt, Europa, Asien, Afrika, Amerika, England und Wales, Irland und Schottland.

Noch heute nutzen Lehrer dieses Prinzip, wenn sie die Kinder Vokabelpuzzles basteln lassen. Denn Puzzeln steigert nicht nur den Lerneffekt es macht auch sehr viel Spaß und führt am Ende zu einem tollen Erfolgserlebnis. Außerdem trainieren Kinder so zusätzliche Fähigkeiten, wie Ausdauer und Konzentrationsfähigkeit.

Seit 1785 gibt es das Puzzle auch in Deutschland. Jedoch waren Puzzles lange Zeit keineswegs für jedermann erschwinglich. Oft wurden die Bilder auf wertvolle Rohstoffe, wie Mahagoni- oder Zedernholz geklebt und waren sehr teuer.

Ab Mitte des 20. Jahrhunderts ging das lustige Legespiel dann in die Massenproduktion, wurde fortan zumeist maschinell produziert und trat von dort aus seinen Siegeszug in viele Wohn- und Kinderzimmer an.

Puzzle-Superlativen

Der Puzzlemarkt hat sich im Laufe der Zeit stark gewandelt. Viele neue Ideen wurden im Laufe der Zeit entwickelt und umgesetzt. Und stets streben die Puzzle-Hersteller nach immer neuen Superlativen. Vor allem die Größe der Puzzles hat es den Herstellern angetan. Spricht man vom größten oder kleinsten Puzzle, so muss man unterscheiden zwischen der Größe der Motiv-Fläche und der Teilchengröße.

Das flächengrößte Puzzle der Welt wurde anlässlich einer Dürer Kunstausstellung in Nürnberg gefertigt. Es umfasst ca. 1.700 Teile und bedeckt eine Fläche von 300 qm. Die 45 x 38 cm großen Teile wurden von zig Puzzlern innerhalb von zwei Tagen fertig gestellt. Das Motiv zeigt das von Dürer gemalte „Selbstbildnis im Pelzrock“.
Das kleinste Puzzle der Welt hingegen wurde mit Lasertechnik mikroskopisch klein in Hannover erstellt.

Auch hinsichtlich der Teileanzahl gibt es ein ständiges Bestreben nach noch komplizierteren und noch kleineren Formaten. Das größte Puzzle der Welt kommt von Ravensburger und umfasst 32.256 Teile. 'Double Retrospect' ist mit 5,44 Metern Länge und 1,92 Metern Breite kein Puzzle für Anfänger. Vorheriger Rekordhalter war das vom spanischen Hersteller EDUCA produzierte Puzzle 'Das Leben' (Life, The Great Challenge) von Roye McClure. Es umfasst immerhin 24.000 Teile und ist 4,28 m x 1,57 m groß. Als erster Deutscher beendete Johannes Heckl im Jahre 2009 dieses riesige Motiv nach nur sechs Monaten.

Als Sport wird Puzzeln besonders während der Puzzle-Championsship betrachtet. Alle Teilnehmer dieser Wettbewerbe müssen in möglichst kurzer Zeit das gleiche Motiv um die Wette puzzeln. Hier ist Schnelligkeit gefragt und bei einigen macht sich die beste Vorsortierung buchstäblich bezahlt.

Puzzleformen / Puzzlearten

Auch hinsichtlich der Formen haben sich die Hersteller im Lauf der Zeit einiges einfallen lassen: Glitzer, Metallic, glossige Bild-Effekte und fluoreszierende Motive, die im Dunkeln leuchten, machen das historische Legespiel zu einem charmanten Trendsetter.
Auch bleiben viele Hobby-Puzzler schon lange nicht mehr auf dem Küchentisch, sondern heben ab in 3D- oder 4D-Formate.
So können Sie sich als Architekt üben und mit den 3D-Puzzles von Ravensburger Ihr eigenes Brandenburger Tor oder den schiefen Turm von Pisa bauen. Eine Reihe von Puzzlebällen und anderen witzigen Formen – vom Hundekopf bis zum Globus – sind außerdem echte Hingucker im heimischen Kinderzimmer. Gefertigt aus stabilen Teilen aus Plastik sind sie sehr robust und abwaschbar. Vielleicht wollen Sie aber auch mit den großen Pyramidenbauern aus Ägypten wetteifern und Ihr eigener Pharao in Ihrer Puzzle-Pyramide sein!? Puzzeln Sie die Zeit als vierte Dimension mit den einzigartigen 4D-Puzzles von Jumbo.Besonders beliebt sind die Triptychon-Puzzles: Puzzlespaß hoch 3, denn das Motiv setzt sich hierbei zusammen aus 3 Teilmotiven. Eine große Vielfalt findet man unter den Bodenpuzzles und Würfelpuzzles, die schon den ganz Kleinen das Puzzlehobby näher bringen.

Auch für größere Kinder und Familien gibt es besondere Puzzleformen, die den gemeinsamen Spaß in der Familie fördern. Sogenannte Family Puzzles verfügen über unterschiedlich große Teile: Links puzzelt also das Kind und rechts der Erwachsene. Puzzles mit extragroßen Puzzleteilen ermöglichen es nicht nur Kindern, sondern auch Senioren, die Teile zu erkennen und die Motive gekonnt und problemlos zusammenzusetzen.
Auch unterscheiden sich die Puzzleteile in ihrem Material. Während der Nachwuchs am liebsten zum Holzpuzzle mit den Motiven auf kleinen Klötzchen greift, können es für die Erwachsenen schon die filigranen Motive auf hochqualitativer Pappe oder Plastik sein.

Wie entsteht ein Puzzle?

Besonders die hohe Nachfrage und die zunehmend filigranen Puzzles führten schon bald dazu, dass die maschinelle Fertigung präzisiert wurde. Während vor fast 250 Jahren die Puzzleteile noch mühsam von Hand ausgesägt wurden, ist die Produktion heute schon moderner. Zwar hat sich bis heute nichts daran geändert, dass die Stanzen selbst noch von Hand gefertigt werden, jedoch sind es mittlerweile Maschinen, die das Stanzen der Puzzles übernehmen.

Die Produktionsreihe beginnt am Computer. Hier wird zunächst ein Puzzle-Stanzmuster entworfen. Dabei werden die Teileanzahl und das entsprechende Format bestimmt. Das Stanzmuster wird nun mit einem feinen Laser 'ausgesägt'. Diese Puzzleform dient als Basis für den weiteren Prozess. Anschließend werden Moosgummiplatten nach dem gleichen Puzzlemuster ausgeschnitten. Die Stanzen selbst, die ein Puzzle in seine charakteristische Form schneiden, sind gebogene, scharfe Messer in Puzzleform. Diese werden bis heute von Hand gebogen und millimetergenau angepasst. Echte Präzisionsarbeit ist hier gefragt, denn schließlich sollen die Puzzleteile später exakt ineinander passen. Schließlich werden die vorgefertigten Stanzmesser mit einem Alluminiumhammer in eine Holzplatte geschlagen und mit den Moosgummi-Teilen unterlegt. Fertig ist die Stanzvorlage für die Massenherstellung.

Nun wird das Motiv auf ein hochwertiges Fotopapier gedruckt und auf eine stabile Pappe geklebt. Nach zwei Tagen Trocknung ist das Motiv mit der Pappe eine feste Verbindung eingegangen. Nun kann das Stanzen beginnen. Die Motivpappe wird in die Stanzmaschine geschoben, dort drücken sich die Stanzmesser in die Pappe. Durch den Moosgummi wird verhindert, dass Teile zwischen den Messern hängen bleiben. (Sollten bei Ihrem Puzzle doch mal Teile fehlen, die womöglich in den Stanzen hängen geblieben sind, so lesen Sie bitte hier weiter. Jeder Hersteller bietet in diesem Fall einen komfortablen Ersatzteil-Service an.) Bei der Stanzung wird das Puzzle in viele kleine Teile zerlegt, gelangt danach in eine kleine Rutsche, wo es anschließend in Tüten abgepackt wird.

Puzzeln in der Familie - für Jung und Alt!

Seit dem 18. Jahrhundert hat sich das Puzzle als kurzweiliges Legespiel ziemlich gewandelt: Vom pädagogischen Lernspiel, bis hin zum spannenden Knobelspaß, darf das Puzzle heute in keinem Haushalt mehr fehlen. Doch auch obwohl das Puzzle heute vielfältiger, bunter und spannender ist, der Nebeneffekt, das Gedächtnis und die Konzentrationsfähigkeiten zu trainieren, ist trotz Spaßfaktor immer noch der gleiche. Und das gilt für jedes Alter. Denn das einstige Lehrmittel für Kinder stellt heute für viele eine erfüllende Freizeitbeschäftigung dar; sowohl für den Single-Puzzler, aber auch zu zweit oder in Gruppen und der Familie.

Ob an Geburtstagen, auf Reisen oder an kalten Winterabenden, das Puzzle bringt neuen Schwung in das Familienleben und begeistert Jung und Alt gleichermaßen. Mit den Family Puzzles ist es beispielsweise möglich, dass Kinder und Erwachsene gleichzeitig an einem Motiv puzzeln können. So bietet der Hersteller Jumbo viele tolle Puzzles mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden für die ganze Familie an.

Aber immer öfter hört man auch, dass gerade in der heutigen stressgeplagten Gesellschaft das Puzzeln für viele eine sehr entspannende Beschäftigung darstellt. Der Kopf schaltet für die Dauer des Puzzelns einfach mal ab, die einzige Aufgabe, die es für diesen Moment zu lösen gilt, liegt in Form vieler kleiner Teile vor Ihnen auf dem Tisch. Zudem belohnen die kleinen Erfolgserlebnisse, wenn ein passendes Teil gefunden und angelegt wurde, den Geist sofort und unmittelbar. Bei schöner Musik und einem Gläschen Wein vor einem detaillierten Puzzle zu knobeln, lässt Sie die Alltagssorgen im Nu vergessen und hilft Ihnen dabei, sich auf den Moment zu konzentrieren.

Puzzles als Trendobjekt

Ein Puzzle kann aber noch mehr sein, als 'nur' ein vergnügliches Legespiel! So steht das Wort doch seit jeher symbolisch für einen festen Zusammenhalt, quasi für ein gutes Team, aber nur dann, wenn mehrere Puzzleteile kooperativ ineinander greifen. Ob im Spiel oder im gesellschaftlichen Leben: Erst viele Puzzleteile bilden zusammen ein Ganzes, allein aber sind sie nur ein einzelner Baustein.

Mannigfaltig sind die Ideen der Designer und Kreativen heute, wenn es darum geht, das Puzzleteil als dekorative Objektform einzusetzen. Durch die beinahe unbegrenzten Möglichkeiten der industriellen Produktion, findet man heutzutage fast alles in Puzzleteil-Form, darunter viele verrückte Geschenkideen: Plätzchenformen, USB-Sticks, Ohrringe und Ketten, gemusterte Baumwollstoffe, MP3-Player, Frühstücksbrettchen, Bilderrahmen, Teppiche, Möbel, Tattoos, Kissen und vieles mehr!
Sehr besonders und sehr kreativ finden wir den Puzzle-Wecker, der beim morgendlichen Alarmsignal vier Puzzleteile in die Wohnung schießt und nicht eher wieder aufhört zu klingeln, bis alle Teile an ihrem ursprünglichen Platz sind. Kein Verschlafen mehr, nie wieder zu spät kommen, nach dieser morgendlichen Action ist man mit Sicherheit hellwach!

Puzzeln - ein verrückte Sache!

Ein Motiv, 1.000 bunte Teile, eine Aufgabe: Puzzeln! Eigentlich eine verrückte Sache; man setzt ein Bild in mühsamer Kleinstarbeit zusammen, das andere vorher kaputt gemacht haben. Welche Teile passen zueinander? Wo finde ich im Farbengewimmel das fehlende grüne Puzzleteil? Fragen, die sich jeder Puzzler immer wieder stellt.

Diese knifflige Aufgabe zwingt den passionierten Puzzler dazu, die Puzzleteile vorzusortieren und z.B. systematisch zuerst die Randteile zusammenzusetzen. Hier ist logisches Denken gefordert. Gleichzeitig erfordert Puzzeln die Fähigkeit, abstrakt zu denken. Denn wer das Bild bereits verinnerlicht hat, gelangt schneller zum Ziel.